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	<title>Dr. Hartwig Ruell - Senior Excellence</title>
	<link>http://the-ruells.de</link>
	<description>Dr. Hartwig Ruell</description>
	<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 16:29:39 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Robuste Prognosen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 16:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Ruell</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Robuste Prognosen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie kann ich zuk&#252;nftige Trends m&#246;glichst zuverl&#228;ssig erfassen?“
In der unternehmerischen Praxis stehen F&#252;hrungskr&#228;fte oft vor der Aufgabe die zuk&#252;nftige Entwicklung in ihren jeweiligen Sektoren einzusch&#228;tzen. Ausgehend von diesen Einsch&#228;tzungen werden dann Investitionen geplant und die zuk&#252;nftige Entwicklung des eigenen Unternehmens festgelegt.
Bei diesen &#220;berlegungen spielen neben den Entwicklungen des eigenen Sektors vor allem die Entwicklungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wie kann ich zuk&#252;nftige Trends m&#246;glichst zuverl&#228;ssig erfassen?“</strong></p>
<p>In der unternehmerischen Praxis stehen F&#252;hrungskr&#228;fte oft vor der Aufgabe die zuk&#252;nftige Entwicklung in ihren jeweiligen Sektoren einzusch&#228;tzen. Ausgehend von diesen Einsch&#228;tzungen werden dann Investitionen geplant und die zuk&#252;nftige Entwicklung des eigenen Unternehmens festgelegt.</p>
<p>Bei diesen &#220;berlegungen spielen neben den Entwicklungen des eigenen Sektors vor allem die Entwicklungen des Kundensektors eine entscheidende Rolle.<br />
Unser Ansatz gestattet es, diejenigen Parameter (Treiber) zu identifizieren, die den st&#228;rksten Einfluss auf eine gew&#228;hlte Zielgr&#246;&#223;e, wie z.B. die Profitabilit&#228;t, des Kundensektors aus&#252;ben. Diese Treiber h&#228;ngen u.a. von den Wertsch&#246;pfungsketten der Firmen in dem gew&#228;hlten Kundensegment ab. Wertsch&#246;pfungsketten &#228;ndern sich nicht &#252;ber Nacht; ihnen wohnt eine gewisse Tr&#228;gheit inne, die sich von Sektor zu Sektor unterscheidet. Diese Tr&#228;gheit der beteiligten Wertsch&#246;pfungsketten ist letztlich der Grund f&#252;r die Robustheit der Profitabilit&#228;tstreiber in unserem folgenden Beispiel:</p>
<p>F&#252;r den europ&#228;ischen Telco-Sektors untersuchten wir die Profitabilit&#228;tstreiber im Zeitraum 2005 – 2009. Das linke Schaubild zeigt den starken Zusammenhang zwischen unseren gefundenen Treibern f&#252;r das Jahr 2005 (horizontale Achse) und der Sektorprofitabilit&#228;t f&#252;r das Jahr 2005 (vertikale Achse). Im n&#228;chsten Schritt hielten wir die Treiber f&#252;r das Jahr 2005 fest und untersuchten die Korrelation mit der Profitabilit&#228;t der Folgejahre. Wie das rechte Schaubild zeigt, ergab sich selbst f&#252;r die Profitabilit&#228;t des Jahres 2009 noch ein sehr starker Zusammenhang.<br />
Die von uns identifizierten Treiber erweisen sich als &#228;u&#223;erst robust und eignen sich dazu, zuk&#252;nftige Sektortrends zuverl&#228;ssig einzusch&#228;tzen und damit Risiken aus den unternehmerischen Entscheidungen herauszunehmen.</p>
<p><iframe src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/16295784?rel=0" width="597" height="486" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe></p>
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		<title>Planungszuverl&#228;ssigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 08:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Ruell</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Planungszuverlässigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ich der Planung trauen?
Unternehmer m&#252;ssen h&#228;ufig entscheiden, ob sie einer vorgelegten Planung ihr Vertrauen schenken k&#246;nnen oder nicht. Dabei kann es sich um Gesch&#228;ftspl&#228;ne aus dem eigenen Unternehmen handeln oder um Pl&#228;ne von Externen wie z.B. bei Firmen&#252;bernahmen. Mit unserem Ansatz k&#246;nnen wir diese Entscheidungen erleichtern.
Wir bestimmen diejenigen Parameter, die den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich der Planung trauen?</p>
<p>Unternehmer m&#252;ssen h&#228;ufig entscheiden, ob sie einer vorgelegten Planung ihr Vertrauen schenken k&#246;nnen oder nicht. Dabei kann es sich um Gesch&#228;ftspl&#228;ne aus dem eigenen Unternehmen handeln oder um Pl&#228;ne von Externen wie z.B. bei Firmen&#252;bernahmen. Mit unserem Ansatz k&#246;nnen wir diese Entscheidungen erleichtern.</p>
<p>Wir bestimmen diejenigen Parameter, die den gr&#246;&#223;ten Einfluss auf die ausgew&#228;hlte Planungsgr&#246;&#223;e wie z.B. der Profitabilit&#228;t aus&#252;ben. Anschlie&#223;end vergleichen wir den Zusammenhang zwischen diesen Treibern und der gew&#228;hlten Zielgr&#246;&#223;e (z.B. Profit oder Cashflow) f&#252;r die j&#252;ngere Firmenhistorie und f&#252;r die Planwerte. Dieser Vergleich deckt  rasch eventuelle Unstimmigkeiten und Fehlplanungen auf.<br />
Mit diesem Ansatz haben Unternehmer ein zuverl&#228;ssiges Instrument an der Hand um Risiken aus den Planungen herauszunehmen.</p>
<p><iframe src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/16288144" width="597" height="486" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe></p>
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		<title>Erfolg im Projektgesch&#228;ft</title>
		<link>http://the-ruells.de/2013/01/25/erfolg-im-projektgeschaeft/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Ruell</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfolg im Projektgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Erfahrung zeigt, entwickeln sich die meisten Projekte anders als geplant. Termine werden nicht eingehalten, Kostenrahmen werden &#252;berschritten, zus&#228;tzliche Einsatzfaktoren werden ben&#246;tigt. Als Folge davon werden die wirtschaftlichen Ziele verfehlt. Dies kann vermieden werden, wenn man Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennt und wenn die richtigen Gegenma&#223;nahmen zur rechten Zeit eingeleitet werden.
Mit unserem Ansatz k&#246;nnen wir diejenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Erfahrung zeigt, entwickeln sich die meisten Projekte anders als geplant. Termine werden nicht eingehalten, Kostenrahmen werden &#252;berschritten, zus&#228;tzliche Einsatzfaktoren werden ben&#246;tigt. Als Folge davon werden die wirtschaftlichen Ziele verfehlt. Dies kann vermieden werden, wenn man Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennt und wenn die richtigen Gegenma&#223;nahmen zur rechten Zeit eingeleitet werden.</p>
<p>Mit unserem Ansatz k&#246;nnen wir diejenigen Projektparameter identifizieren, die den gr&#246;&#223;ten Einflu&#223; auf den Projekterfolg aus&#252;ben. Diese &#8220;Erfolgstreiber&#8221; werden anschlie&#223;end in ein Fr&#252;hwarnsystem eingebaut. Damit werden Fehlentwicklungen fr&#252;hzeitig erkannt. Dar&#252;berhinaus zeigt das Fr&#252;hwarnsystem an, welche Projektparameter ver&#228;ndert werden m&#252;ssen, um das Projekt zur&#252;ck auf den Erfolgskurs zu bringen.</p>
<p><iframe src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/16288140" width="597" height="486" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe></p>
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		<title>Robuster Unternehmenserfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 07:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Ruell</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business Models]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was kann ich tun, um mein Unternehmen gut durch Krisen zu steuern?&#8221;
Das ist die Kernfrage, mit der wir uns intensiv besch&#228;ftigen. Wir untersuchten &#252;ber 600 Firmen in mehr als 30 Sektoren:

Mittelstandsfirmen
gro&#223;e, global agierende Unternehmen
Dienstleister
Firmen aus dem produzierenden Gewerbe
Hi-Tech Firmen
Low-Tech Unternehmen

Unsere Analysen f&#252;hrten immer wieder zu demselben Mustern:
Firmen, die besonders gut durch Krisen kommen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Was kann ich tun, um mein Unternehmen gut durch Krisen zu steuern?&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist die Kernfrage, mit der wir uns intensiv besch&#228;ftigen. Wir untersuchten &#252;ber 600 Firmen in mehr als 30 Sektoren:</p>
<ul>
<li>Mittelstandsfirmen</li>
<li>gro&#223;e, global agierende Unternehmen</li>
<li>Dienstleister</li>
<li>Firmen aus dem produzierenden Gewerbe</li>
<li>Hi-Tech Firmen</li>
<li>Low-Tech Unternehmen</li>
</ul>
<p>Unsere Analysen f&#252;hrten immer wieder zu demselben Mustern:<br />
<strong>Firmen, die besonders gut durch Krisen kommen und die &#252;berdurchschnittlich erfolgreich sind, zeichnen sich durch zwei Eigenschaften aus:</strong></p>
<ul>
<li>sie verf&#252;gen &#252;ber schnelle Prozesse</li>
<li>und sie verf&#252;gen &#252;ber schlanke Wertsch&#246;pfungsketten</li>
</ul>
<p>Mit unserem Ansatz erfassen wir die Prozessgeschwindigkeit und die Schlankheit der Wertsch&#246;pfungskette von Unternehmen. Wir positionieren Firmen in ihren jeweiligen Sektoren und wir identifizieren dabei diejenigen Unternehmensparameter, die einen entscheidenden Einflu&#223; auf den Unternehmenserfolg aus&#252;ben:</p>
<ul>
<li>Gewinnmarge</li>
<li>Wachstum</li>
<li>Cashflow Marge</li>
<li>Shock Resistance</li>
</ul>
<p>Aus diesen Untersuchungen leiten wir ab, was ein Unternehmen tun muss, um sich entweder Zug um Zug in Richtung der &#220;berlegenheitszone zu bewegen oder um seine Position innerhalb der &#220;berlegenheitszone abzusichern. Firmen in der &#220;berlegenheitszone zeichnen sich aus durch &#252;berdurchschnittliche Gewinne, hohes Wachstum, robuste Ergebnisverl&#228;ufe und &#252;berdurchschnittliche Cashflow Margen.</p>
<p>Die folgende Pr&#228;sentation zeigt einige Beispiele f&#252;r unsere Untersuchungen:<br />
<iframe src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/16169075" width="597" height="486" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen> </iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schl&#252;sselqualifikation f&#252;r die Arbeit der Zukunft</title>
		<link>http://the-ruells.de/2008/04/10/schlusselqualifikation-fur-die-arbeit-der-zukunft/</link>
		<comments>http://the-ruells.de/2008/04/10/schlusselqualifikation-fur-die-arbeit-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 20:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Ruell</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem folgenden Beitrag wird der Einfluss von ausgew&#228;hlten Trends aus dem technologischen Umfeld und aus dem wirtschaftlichen Umfeld auf die Schl&#252;sselqualifikation f&#252;r die Arbeit der Zukunft betrachtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.Technologie Trends</strong></p>
<p><strong>1.1 Das Gesetz der fallenden Informationskosten</strong></p>
<p>Seit d<a href="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild1.jpg" title="bild1.jpg"></a>ie Menschheit Informationen speichert, bearbeitet und &#252;bertr&#228;gt, sind die Kosten f&#252;r diese Aktivit&#228;ten stetig gefallen. Einen wesentlichen Beitrag f&#252;r diese Kostensenkung liefert seit der Mitte des letzten Jahrhunderts die Mikroelektronik. Ihr gelingt es mehr und mehr, Funktionen auf einen Silizium Chip unterzubringen. Gordon Moore beschrieb dies mit seinem ber&#252;hmten Mooreschen Gesetz: „Die Zahl der aktiven Komponenten auf einem Chip verdoppelt sich alle 16-18 Monate“ <strong>(1)</strong>. Damit steigt auch die M&#228;chtigkeit der integrierten Schaltungen. Sie k&#246;nnen mehr Daten speichern und mehr Daten in k&#252;rzerer Zeit verarbeiten und &#252;bertragen; gleichzeitig fallen die Kosten hierf&#252;r. Dies ist in Bild1 f&#252;r die Speicherung von Information dargestellt. Im Jahre 1972 kostete die Speicherung von einem Megabit (eine Million Bits) noch ca. 5000 USD. 1999 hingegen betrug der Preis nur noch 0.5 USD und der Trend h&#228;lt unvermindert an.</p>
<p>Bild1:</p>
<p><a href="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild1.png" title="Bild1"><img width="200" src="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild1.png" alt="Bild1" /></a></p>
<p>&#196;hnliches gilt auch f&#252;r die Verarbeitung von Informationen und f&#252;r die &#220;bertragung: die Kosten f&#252;r Information fallen stetig. Dieses Gesetz der fallenden Informationskosten wurde von Francis McInerney formuliert <strong>(2)</strong>. Es hat nachhaltige Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir in Zukunft arbeiten und wie sich die Gesch&#228;ftsprozesse k&#252;nftig weiterentwickeln werden. Mit immer leistungsf&#228;higeren Systemen k&#246;nnen auch zunehmend komplexere Arbeitspakete digitalisiert, gespeichert, verarbeitet und &#252;bertragen werden…Arbeit wird gewisserma&#223;en fluid. Sie geht dorthin, wo sie am besten erledigt wird: zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Qualit&#228;t und zu den richtigen Kosten. Raum und Zeit verlieren zunehmend ihre Trennkraft. Mit der rasch steigenden Vernetzung von Menschen und Maschinen kann Arbeit an jedem Ort und zu jeder Zeit erbracht werden.</p>
<p><strong>1.2 Entwicklung der Rechenleistung</strong></p>
<p>Mit jeder neuen Generation von Prozessorchips erh&#246;ht sich auch ihre Rechenleistung. Hans Moravec vom Robotics Institut der Carnegie Mellon Universit&#228;t in Pittsburg Pennsylavania USA untersuchte den rasanten Anstieg der Rechenleistung, die wir f&#252;r 1000 USD (1997) kaufen k&#246;nnen, &#252;ber die Jahre hinweg verfolgt <strong>(3).</strong> Bild 2 zeigt sein Ergebnis: auf der vertikalen Achse sehen wir links die Rechenleistung in MIPS (Million Instructions Per Second), die man f&#252;r 1000 USD erh&#228;lt. Rechts ist zum Vergleich die Rechenleistung einiger Lebewesen aufgetragen, vom Bakterium bis hin zum menschlichen Gehirn. Die horizontale Achse zeigt den Zeitabschnitt von 1900 bis zum Jahr 2020.</p>
<p>Bild 2:</p>
<p><a href="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild2.jpg" title="bild2.jpg"><img width="200" src="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild2.thumbnail.jpg" alt="bild2.jpg" /></a></p>
<p>Drei Dinge sind an diesem Bild bemerkenswert:<br />
1. Die Streuung der Datenpunkte nimmt als Funktion der Zeit ab. Im Laufe der Rechnerentwicklung haben sich Regeln etabliert, die den Fortschritt der Rechenleistung vorgeben. Systeme, die von diesen Regeln abweichen, werden im Markt nicht akzeptiert.<br />
2. Je j&#252;nger die Prognosen desto aggressiver sind sie.<br />
3. Im Jahre 2020 wird die Rechenleistung der Silizium Systeme das Niveau der menschlichen Rechenleistung erreichen.</p>
<p>Diese Entwicklung wird gravierende Auswirkungen auf die Arbeit der Zukunft haben. Arbeitsinhalte, die bisher dem Menschen vorbehalten waren, werden in Zukunft Zug um Zug auf Rechnersysteme &#252;bertragen. Diese Systeme werden zu Assistenten im Gesch&#228;ftsleben. Sie analysieren komplexe Gesch&#228;ftssituationen nach optimierten Heuristiken, sie erarbeiten L&#246;sungsvorschl&#228;ge und machen auf Risiken aufmerksam. &#220;ber Hochgeschwindigkeitsnetze tauschen sie Informationen und Programme mit anderen „befreundeten“ Rechnersystemen aus.</p>
<p>F&#252;r die Schl&#252;sselqualifikationen f&#252;r die Arbeit der Zukunft bedeutet dies: der Einzelnen muss seine Computerskill stetig weiterentwickeln. Wir m&#252;ssen die Rechner der Zukunft richtig einsetzen k&#246;nnen und vor allem ihre Begrenzungen verstehen</p>
<p><strong>2.Trends in der &#214;konomie</strong></p>
<p><strong>2.1 Der Aufstieg der BRIC Staaten (Brasilien, Russland, Indien; China)</strong></p>
<p>Die Investment Bank Goldman Sachs hat modelliert, wie sich die Volkswirtschaften der BRIC-Staaten im Vergleich zu den Industriestaaten entwickeln werden <strong>(4)</strong>. Es w&#252;rde an dieser Stelle zu weit f&#252;hren, n&#228;her auf die Mechanismen dieses Modells einzugehen. Es m&#246;ge gen&#252;gen, daraufhin zu weisen, dass dieses Modell ausgehend von den wirtschaftlichen Eckdaten des Nachkriegsdeutschland die wirtschaftliche Entwicklung bis hin zur Gegenwart erstaunlich genau prognostizieren konnte.</p>
<p>Bild 3 zeigt einige der erzielten Ergebnisse: Auf der vertikalen Achse sind die BRIC Staaten aufgef&#252;hrt. Die horizontale Achse zeigt den Zeitraum von 2000 bis 2050.</p>
<p>Am Beispiel China sieht man, dass die deutsche Volkswirtschaft noch vor dem Jahr 2010 &#252;berholt werden wird. Japan wird 2015 &#252;berholt und die USA gegen 2040. Der Schwerpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung verlagert sich nach Osten.</p>
<p>Bild 3:</p>
<p><a href="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild3.jpg" title="bild3.jpg"><img width="200" src="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild3.thumbnail.jpg" alt="bild3.jpg" /></a><strong><a href="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild1.jpg" title="bild1.jpg"></a></strong></p>
<p>Im Osten entstehen die meisten Millionenst&#228;dte und auch die Bedeutung der Konsumenten im Osten steigt rasch an. Im Segment der Luxusg&#252;ter hatten 2004 die japanischen Konsumenten mit 42% den weitaus gr&#246;&#223;ten Anteil, w&#228;hrend China lediglich 12% zum Verbrauch beitrug. Dies wird sich in Zukunft nachhaltig &#228;ndern: bis 2015 wird der Anteil der chinesischen Konsumenten auf 29% ansteigen und mit Japan gleichziehen. China und Japan sind dann die Regionen mit dem h&#246;chsten Verbrauch an Luxusg&#252;tern, jeweils doppelt so hoch wie die USA als drittgr&#246;&#223;te Verbrauchsregion.</p>
<p>Die Bedeutung dieser Trends f&#252;r die Schl&#252;sselqualifikationen f&#252;r die Arbeit der Zukunft ist klar: wer Erfolg haben will, muss seine interkulturellen F&#228;higkeiten stetig weiterentwickeln, von den Sprachen bis hin zum Verst&#228;ndnis der Gesch&#228;ftskulturen in den Wirtschaftsregionen des Ostens und in den BRIC Staaten.</p>
<p><strong>2.2 Neue, leistungsf&#228;hige Gesch&#228;ftsmodelle</strong></p>
<p>Der Wettbewerbsdruck in den einzelnen Wirtschaftssektoren w&#228;chst, die Gesch&#228;ftsabl&#228;ufe werden komplexer und die Gesch&#228;fte takten zunehmend rascher. Gefragt sind deshalb Gesch&#228;ftsmodelle, die m&#246;glichst robust sind gegen&#252;ber Schwankungen des Sektors und die nachhaltige Wettbewerbsvorteile bieten.</p>
<p>Eine Klasse von Gesch&#228;ftemodellen die diese Eigenschaften haben, sind die sog. „Soccerballs“ <strong>(5).</strong> Eine Soccerball-Firma zeichnet sich in erster Linie durch folgende Eigenschaften aus: alle Aktivit&#228;ten, die nicht in direkter Wechselwirkung mit den Kunden stehen, werden weitgehend nach au&#223;en verlagert. Im „Inneren“ werden diese Firmen von hochleistungsf&#228;higen, internet&#228;hnlichen IT-Strukturen zusammengehalten. Sie sind innen quasi hohl…wie ein Fu&#223;ball; daher der Name „Soccerball“. Diese innere Struktur erm&#246;glicht den Soccerballs eine sehr hohe Reaktionsf&#228;higkeit. Zudem kann man zeigen, dass sie in der Lage sind, F&amp;E Aufwendungen ebenso wie Verwaltungsaufwendungen mit einem wesentlich h&#246;heren Wirkungsgrad in Gewinne umzusetzen als dies klassische Wettbewerber verm&#246;gen.</p>
<p><strong>(6)</strong> Die Geschwindigkeit, mit der Soccerballs „Atome“ durch „Bits“ substituieren, gibt das Moorsche Gesetz vor. Firmen, die deutlich langsamer Menschen und Material durch Information ersetzen, m&#252;ssen entsprechende Wettbewerbsnachteile in Kauf nehmen. Soccerball Firmen fokussieren ihre Investitionen auf ihre kundennahen Aktivit&#228;ten, auf ihre „H&#252;lle“. Dort konzentrieren sie auch ihre f&#228;higsten Mitarbeiter. Beispiele f&#252;r Soccerball Firmen sind etwa Dell, Cisco, Walmart, Apple…Southwest Airlines.</p>
<p>Bild 4 zeigt schematisch, wie man sich eine Soccerball-Firma vorstellen kann.</p>
<p>Das Soccerball Konzept geht zur&#252;ck auf Francis McInerney und Sean White. McInerney hat vor kurzem wesentlich dazu beigetragen, Panasonic erfolgreich in einen Soccerball zu transformieren <strong>(7)</strong>. Der Soccerball Ansatz beginnt in Japan rasch an Boden zu gewinnen. Goldman Sachs begann Ende 2007 die Bewertung des japanischen Unterhaltungselektronik Sektors umzustellen auf die Soccerball Metriken <strong>(8)</strong>. Es ist davon auszugehen, dass sich nunmehr ein Sektor nach dem anderen in der japanischen Industrie in Richtung Soccerball Management bewegt. Diese Situation erinnert stark an den Siegeszug der „Six Sigma“ Qualit&#228;tsoffensive, die ja ebenfalls Mitte des letzten Jahrhunderts in Japan begann. Sie verbesserte die Wettbewerbsst&#228;rke der japanischen Industrie sehr nachhaltig und flankierte wirkungsvoll den Siegeszug japanischer Firmen in vielen Industriesektoren.</p>
<p>Bild 4:</p>
<p><a href="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild4.jpg" title="bild4.jpg"><img src="http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild4.thumbnail.jpg" alt="bild4.jpg" /></a></p>
<p>Die Robustheit von Soccerball Firmen gegen&#252;ber Schwankungen des Gesch&#228;ftssektors ist in Bild 5 dargestellt. Es zeigt die Gewinnentwicklung im Segment der Telekom-Netzausr&#252;ster w&#228;hrend und nach dem Platzen des Internet-Bubble. Die blauen, soccerball&#228;hnlichen Firmen &#252;berstehen die Krise nahezu unbeschadet. Die roten, klassischen Wettbewerber hingegen erleiden dramatische Verluste, von denen sie sich z.T. bis heute noch nicht erholt haben.</p>
<p>Bild 5:</p>
<p><a href='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild5.jpg' title='bild5.jpg'><img src='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild5.thumbnail.jpg' alt='bild5.jpg' /></a></p>
<p>Bild 6 zeigt die Entwicklung des operativen Free Cashflows in demselben Sektor in demselben Zeitabschnitt. Die blauen, soccerball&#228;hnlichen Firmen extrahieren aus dem Sektor erheblich mehr Cashflow als die klassischen Firmen. Aufsummiert &#252;ber die Zeit haben die blauen Firmen einen vierzigfach h&#246;heren Cashflow als die roten, klassischen Wettbewerber. Es ist daher leicht vorherzusehen, welche Gruppe von Wettbewerbern &#252;ber die Zeit hinweg erfolgreicher sein wird: „Only Soccerballs can beat Soccerballs“.</p>
<p>Bild 6:</p>
<p><a href='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild6.jpg' title='bild6.jpg'><img src='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild6.thumbnail.jpg' alt='bild6.jpg' /></a></p>
<p>F&#252;r die Schl&#252;sselqualifikationen f&#252;r die Arbeit der Zukunft bedeutet dies: um Erfolg zu haben, m&#252;ssen die F&#228;higkeiten zum vernetzten Denken und Handeln stetig weiterentwickelt werden. Die Prozesse in Soccerball Firmen sind so eng mit denen ihrer Kunden und Lieferanten verzahnt, dass die Mitarbeiter bei ihrem Tun stets f&#252;r die Gesch&#228;ftespartner mitdenken m&#252;ssen.</p>
<p><strong>3.Humankapital, Sozialkapital und Wirtschaftswachstum</strong></p>
<p>Deutsche Bank Research untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftswachstum (BIP pro Kopf) und dem Humankapital. Unter Humankapital wird dabei die mittlere Ausbildungsdauer der 25 bis 64 J&#228;hrigen verstanden. Mit anderen Worten: Humankapital ist die Summe der F&#228;higkeiten und des Wissens von Menschen in einer Gruppe.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem BIP pro Kopf und den Ausbildungsjahren <strong>(9)</strong>, siehe Bild 7. Je l&#228;nger die Ausbildung desto h&#246;her ist das BIP pro Kopf. Als Faustregel gilt: 10% mehr Ausbildung entspricht ca. 8% bis 9% mehr BIP pro Kopf.</p>
<p>Humankapital ist damit ein wichtiger Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung.</p>
<p>Bild 7:</p>
<p><a href='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild7.jpg' title='bild7.jpg'><img src='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild7.thumbnail.jpg' alt='bild7.jpg' /></a></p>
<p>Ein &#228;hnlicher Zusammenhang ergibt sich, wenn man das BIP-Wachstum pro Kopf und die Ver&#228;nderung der relativen Ausbildungsdauer betrachtet. Dies ist modellhaft in Bild 8 f&#252;r die Jahre 2006 bis 2020 dargestellt <strong>(10)</strong>. Deutschland sieht in diesem Zusammenhang nicht gut aus. Das deutsche Humankapital stagniert und entsprechend schwach sind die Wachstumsaussichten des BIP pro Kopf.</p>
<p>Die Studie kommt zu dem Schluss: „Germany’s human capital per person is set to barely grow over the coming years, as a result, GDP growth is likely to remain modest”</p>
<p>Zum Vergleich: im Zeitraum von 1991 bis 2001 stieg das mittlere Humankapital pro Person in Spanien um 20%, w&#228;hrend es in Deutschland lediglich um 3% stieg.</p>
<p>Bild 8:</p>
<p><a href='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild8.jpg' title='bild8.jpg'><img src='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild8.thumbnail.jpg' alt='bild8.jpg' /></a></p>
<p>Neben dem Humankapital ist das Sozialkapital ein wichtiger Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung <strong>(11).</strong> Sozialkapital ist dabei die Ressource, die sich aus Beziehungen in sozialen Netzwerken bzw. den Merkmalen einer Netzwerkstruktur ergibt und die Nutzen hervorbringt.</p>
<p>Durch soziales Kapital entstehen potenziell Formen der sozialen Organisation und Vertrauen. Die Effizienz von Handlungen wird potentiell erh&#246;ht, da die Koordination erleichtert wird.</p>
<p>Dies wird jeder best&#228;tigen, der &#252;ber eine entsprechende F&#252;hrungserfahrung verf&#252;gt. Teams, die derselben Vision folgen und die einig sind im taktischen Vorgehen, erzielen &#252;berlegene Ergebnisse. Wissens- und F&#228;higkeitsl&#252;cken werden umgehend &#252;ber die pers&#246;nlichen Netzwerke behoben.</p>
<p>F&#252;r die Schl&#252;sselqualifikationen f&#252;r die Arbeit der Zukunft bedeutet dies: wer Erfolg haben will, muss sowohl sein pers&#246;nliches Humankapital als auch sein pers&#246;nliches Sozialkapital stetig weiterentwickeln. Dies ist nur m&#246;glich durch die Bereitschaft und das Angebot f&#252;r ein lebenslanges Lernen sowie durch stetiges vernetztes Denken und Handeln.</p>
<p>Die Summe der &#220;berlegungen sind in Bild 9 schematisch zusammengefasst. Das innere Polygon stellt die Schl&#252;sselqualifikationen der Gegenwart zusammen. Das &#228;u&#223;ere Polygon stellt die zuk&#252;nftige Entwicklung dar. Stark ausgebaut werden m&#252;ssen demnach vor allem die interkulturellen F&#228;higkeiten und die F&#228;higkeiten zum vernetzten Denken und Handeln.</p>
<p>Bild 9:</p>
<p><a href='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild9.jpg' title='bild9.jpg'><img src='http://the-ruells.de/wp-content/uploads/2008/04/bild9.thumbnail.jpg' alt='bild9.jpg' /></a></p>
<p>An die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft ergeht der Appell, Aus- und Weiterbildung als Investition zu betrachten. Ziel dabei muss es sein die Ver&#228;nderung des Humankapitals in Deutschland auf ein international f&#252;hrendes Niveau zu heben, und das Sozialkapital gezielt auf eine F&#252;hrungsposition hin zu entwickeln.</p>
<p>Quellen:<br />
(1): Gordon Moore: Cramming more components onto integrated circuits.<br />
Electronics, Vol 38, Number 8, April 19<sup>th</sup>, 1965</p>
<p>(2): Francis McInerney: Soccerball Management: How top CEOs get A-Grade Performance, March 2004, p.16</p>
<p>(3): Hans Moravec: When will computer hardware match the human brain?<br />
Journal of Evolution and Technology 1988, Vol 1</p>
<p>(4): Jim O’Neill: Goldman Sachs, Global Economics Group: The World and the BRIC’s Dream, Chapter 2: Dreaming with the BRICs: The Path to 2050, p.23, Feb.2<sup>nd</sup> 2006</p>
<p>(5): Francis McInerney: Management Failure, A White Paper on the Outlooks for US ILECs, April 2002</p>
<p>(6): Hartwig R&#252;ll: Vorlesung: Strategieentwicklung in I&amp;K M&#228;rkten, WS 2007/08, TU M&#252;nchen, Lehrstuhl Prof.Dr. R.Reichwald</p>
<p>(7): Francis McInerney: Panasonic, The Largest Corporate Restructuring in History, 2006, (<a target="_blank" href="http://www.northriver.com" title="www.northriver.com">www.northriver.com</a>)</p>
<p>(8): Y.Fujimori: Goldman Sachs, Why Japanese Manufacturers cannot come up with an i-phone, Sept. 14<sup>th</sup> 2007<br />
Y.Fujimori: Goldman Sachs, Cash Velocity: Identifying Winners, Nov. 21<sup>st</sup> 2007</p>
<p>(9): S.Bergheim: Deutsch Bank Research, Humankapital wichtiger Wachstumstreiber, DBR Symposium, Berlin 15.03. 2006, S.4</p>
<p>(10): S.Schneider: Deutsche Bank Research, Human Capital ist he Key to Growth, Sept 1<sup>st</sup> 2005 p.3</p>
<p>(11): I.Rollwagen: Deutsche Bank Research, Wachstumspotenzial durch Sozialkapital, Kongress: Wege in die Zukunft, Jena, 04. 12. 2007, S. 6,8</p>
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